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ist es also, das vorletzte VENTIL! Ganz im Zeichen des Anti-Rechtsradikalismus
stehend, schafften wir es, die faulste Redaktion seit des Präkambriums,
schließlich doch noch, uns rechtzeitig auf Trab zu bringen. Alles in allem
war die Zeit zwischen Bekanntwerden der Tatsache, dass wir doch noch zwei
Ausgaben zu machen hätten, und Druckabgabetermin, wie immer ziemlich stressig.
Da wollten Artikel getippt, Illustrationen gesucht, interessante Leute interviewt,
Texte eingetrieben und Anzeigen geworben werden. Aber erst mal, bevor dies
alles geschehen konnte, brauchte man Ideen. Zum Titelthema “Gefahr von Rechts” (auf ganzen 7 Seiten) hatte schließlich fast jeder was zu sagen oder zumindest die eine oder andere Idee, was denn zu tun sei. Irgendwann stellten sich auch Ideen ein, die den Rest des Hefts füllen könnten. Hanni und Claudia gingen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: lokalbekannte Persönlichkeiten fotografieren. Klaus, den es ab und zu dann doch in heimische Gefilde zieht, trug einen Beitrag über das Kunstschul Internetprojekt bei, welches, zusammen mit Wolles Artikel über Flash, den kleinen Bruder von VENTIL, Anika und Hannahs Huldigung an McFlurry, und Marios Drama über die sterbende Geschäftstuse, unter „Mixed Pickles“ zu finden ist. In einer ande-ren altbekannten Rubrik, dem hauptsächlich von Wolle aufrecht-erhaltenen (wie so vieles...) CD-Tipp, preist der soebengenannte die neuesten Werke von Björk und Paula an. Martin alias „der Zeichner“ kommt auch wieder zu Wort und spricht das Titelthema an, wie auch Wolle in seiner Welt, während Felix über sein Praktikum in der Kunstschule schreibt, das, wider Erwarten, doch ziemlich spaßig zu sein scheint. Und auch ich bin wieder mit von der Partie, mit einem brillanten (na ja...) Artikel über das Phänomen Harry Potter. Im Glauben, nun alles angesprochen zu haben, was eventuell von Bedeutung sein könnte oder auch nicht, wünsche ich Euch nun denn viel Spaß beim Lesen der vorletzten VENTILs - und denkt dran, bald ist Weihnachten! |