Schatzkarte für freien Eintritt
Wer am letzten Wochenende eine selbst gestaltetet Schatzkarte zur Piraten-Ausstellung mitbrachte, kam umsonst rein! Und weil das so gut geklappt hat, wollen wir diese Aktion wiederholen.
Jeder kann mitmachen, seine Phantasie einschalten und sich etwas ausdenken, klein oder groß, gemalt oder gezeichnet, aufwendig oder einfach, als Collage oder als Bild. Wichtig ist nur: eine Insel mit ein paar Landmarkierungen, eine gestrichelte Linie und am Ende ein dickes Kreuz. Dort soll dann der sagenhafte Goldschatz liegen, den ein Pirat von einer spanischen Galeone geraubt und hier vergraben hat.
Also: Karte malen, mitbringen und umsonst Pirat sein!
Programm der Kunstschule erschienen
Ab Montag kann man sich das neue Programmheft der Kunstschule holen, das jetzt randvoll mit kreativen Angeboten für neugierige Kinder und interessierte Jugendliche herausgekommen ist. Neben den klassischen Angeboten, wie Ästhetische Frühförderung, Mal- und Zeichenkurse oder Ferienangeboten, gibt es in diesem Jahr auch jede Menge Projekte, Fortbildungsmöglichkeiten und Aktionen.
Das Programmheft liegt in allen Buchläden und Banken aus und wird auf Anfrage auch verschickt. Telefonische Terminreservierung unter: 04941-180089, Anmeldewoche: 15.-19. März, tägl. 10-17 Uhr mit individueller Beratung.
Spielschiff bald fertig!
Die Handwerker von >AllerHand< sind mit dem Aufbau des großen Spielschiffs in den nächsten Tagen fertig. Bunte Kuh wird die kleine Kogge heißen, nach dem großen Vorbild von Störtebekers Piratenschiff. In der nächsten Woche wird dann die TÜV-Abnahme sein und hoffentlich geht alles in Ordnung, damit die Kinder das Schiff endlich in Besitz nehmen können. Viele haben schon danach gefragt. Bevor es aber der Öffentlichkeit übergeben wird, muss es natürlich ordentlich getauft werden. Das schaffen wir vielleicht noch bis zum Beginn der Osterferien.
Resonanz ist überwältigend!
Die Resonanz auf die gerade eröffnete Ausstellung zu den PIRATEN ist überwältigend. Schon zur Eröffnung waren alle Gäste begeistert über die Vielfalt der Inszenierungen und den großen Spaß, den man beim Ausprobieren hat. Jetzt hat sich auch bei den ersten Schulklassen und Kindergartengruppen helle Begeisterung gezeigt. Vor allem klappt das Konzept der Besucherbeteiligung sehr gut. Der spielerich didaktische Ansatz schlägt voll durch, die Kinder sind aufmerksam und machen mit. Auch die Begleitpersonen nehmen das Konzept an, beziehen die Kinder in Gespräche ein, lassen sie spekulieren und eigene Antworten auf ihre Fragen finden.
Kinder sind Erfinder - OPTIK
Dieses Jahr geht das Projekt Kinder sind Erfinder in die vierte Runde. Unter Federführung der Emder Malschule dreht sich diesmal alles um das Thema OPTIK. Start ist für alle interessierten Kinder am kommenden Samstag, dem 27.02. um 11 Uhr in der Fachhochschule Emden mit einem kindgerechten Einführungsvortrag im großen Hörsaal. Fahrt und Veranstaltung sind kostenlos. Eltern dürfen gerne mitkommen. Anmeldungen unter: 04941-180089.
Die Auricher Erfinderwerkstatt mit dem Thema LICHT & SCHATTEN beginnt mit einem kostenlosen Workshop in den Osterferien vom 29.-31. März, unter der Leitung von Steffi Kohsiek. Diese neue Mitarbeiterin ist aus dem MATHEMATIKUM in Gießen zu uns gestoßen.
Piratenüberfall zur Eröffnung!
Man hätte ja fast damit rechnen können. Trotzdem war es für die knapp hundert gekommenen Gäste zur Eröffnung der neuen Ausstellung eine lustige Überraschung. Ein Horde wilder Piraten überfiel die friedliche Versammlung im Hof und nahm den Leiter als Geisel. Mit Müh und Not konnte der seine Ansprache beenden. Elisabeth Limmer vom Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Kindermuseen löste ihn mit einem Beutel Goldukaten aus, und hob das Konzept der Einrichtung als einzigartig in Deutschland hervor. Erster Kreisrat Harm-Uwe Weber und Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst ließen keinen Zweifel daran, dass das miraculum zu den festen Einrichtungen der Stadt Aurich gehört und die Mitarbeiter großen Respekt genießen.
Mehr Fotos von der Eröffnung gibt es hier.
Live-Reportage in NDR 1
Am Sonntag gegen 9 Uhr, kurz vor der Eröffnung der Ausstellung, berichtete der NDR 1-Reporter Thomas Stahlberg live im Radio aus dem MachMitMuseum. Aufgeteilt in drei kurze Sendeabschnitte ließ sich der Reporter in seiner sonntäglichen Sendung >Stahlberg auf Tour< als Pirat verkleiden und durch die verschiedenen Stationen führen. Dabei erzählte er, was gerade mit ihm passierte und wie es z.B. in einem der Schiffe unter Deck aussah, bzw. was man dort machen kann. Zum Schluss wurde er vom Gouverneur wegen Piraterie angeklagt und verurteilt und landete schließlich im Kerker. Das war ein großer Spaß für alle Beteiligten.
Gouberneurzimmer eingerichtet
Am letzten Tag vor der morgigen Eröffnung konnte endlich auch das Zimmer des Gouverneurs eingerichtet werden. Die Kolonialmöbel waren erst auf den letzten Drücker eingetroffen. Jetzt kann man hier in einem Rollenspiel auf Jamaika als Pirat oder Vertreter der englischen Krone eine Gerichtsverhandlung abhalten. Am Ende droht der Kerker oder gar Schlimmeres. Auf der anderen Seite kann man sich als Piratenkapitän einen Kaperbrief ausfertigen lassen und damit ganz legitim feindliche Schiffe überfallen. Eine doppelseitige Moral der Kolonialstaaten, die man hier am eigenen Leib erfahren kann.
Hafen mit Verladesteg
Heute wurde eine weitere Installation im MachMitMuseum fertig: der Verladesteg im Hafen. Ein langer Brettersteg wurde gebaut, der einem suggeriert, man wäre in einem Hafen aus früheren Zeiten. Der große altertümliche Ladekran steht jetzt sicher und kann gedreht werden. Damit sollen die Besucher dann das außen liegende Mittelschiff mit Fässern, Kisten und diversen Waren beladen können. Man kann aber auch spielen, dass man in einem Piratenhafen eingelaufen ist und die Beute eines gekaperten Handelsschiffs löscht.
Die Kogge im Hintergrund wird zur Eröffnung leider nicht fertig sein. Auch muss der TÜV nach kommen und die Abnahme machen.
Die Sandbank ist da!
Heute früh um 6 Uhr kam ein Riesenlaster aus Marx und hat den Quarzsand für die Sandbank unter die Kogge geblasen. Das hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt. Zu viel Staub. Da die Fenster zum Historischen Museum nicht dicht sind, staubte es auch leider da hinein. Da musste die Aktion schnell abgeblasen werden. Den Rest der benötigten Menge müssen die Betriebshofleute mit dem Radlader auf die Sandbank kippen. Für den Fallschutz braucht der Sand nämlich eine vorgeschriebe Höhe. Das Deck der Kogge wird jetzt zugebaut, dann kommt die Reling und zum Schluss das Kastell am Heck.
Schiffrumpf fertiggestellt!
Jetzt geht es zügig voran im MachMitMuseum. Der große begehbare Schiffsrumpf ist von den Tischlern fertiggestellt worden und kann nun eingeräumt werden. Damit man die Enge unter Deck richtig spüren kann, wird der Raum mit Gattern verkleinert und abgedunkelt. Dann werden in der einen Hälfte Hängematten angebracht und Kopfhörer verlegt. Wenn man sich dann hineinlegt, hört man Piratengeschichten und Seemannslieder. Auf der anderen Seite kann man sich an eine Teekiste setzen und mit Holztellern, Löffeln und Bechern spielerisch ein karges Piratenmal einnehmen. Beleuchtet wird das Ganze mit funzeligen Ampeln, die Kerzenlicht simulieren.
Spielschiff nimmt Formen an
Trotz der wiedrigen Witterung mit Kälte und Schnee kommen die Aufbauarbeiten im Hof des MachMitMuseums voran. Der Schiffskörper ist jetzt schon gut zu erkennen und die Außenwände sind fast fertig. Die Jugendlichen, Betreuer und Tischler von >AllerHand<, einer gemeinnützigen Initiative des Leinerstifts, sind seit gut einer Woche mit dem Aufbau der Kogge beschäftigt und trotzen den kalten Temperaturen. Heute wurde auch eine umlaufende Ballustrade errichtet, denn das Spielschiff wird später einmal im Sand stehen. Der kommt schon am Donnerstag und bis morgen muss das Schiff zu sein!
Schatzkarten gesucht!
Für eine Schatzkarten-Galerie in unserer Ausstellung PIRATEN suchen wir selbstgestaltete Schatzkarten. Jeder kann mitmachen, seine Phantasie einsetzen und sich etwas ausdenken, klein oder groß, gemalt oder gezeichnet, aufwendig oder einfach, als Collage oder als Bild.
Wir alle haben doch schon mal so einen Zeichnung gesehen: eine Insel mit ein paar Landmarkierungen, eine gestrichelte Linie und am Ende ein dickes Kreuz. Dort soll dann der sagenhafte Goldschatz liegen, den ein berühmter Pirat von einer spanischen Galeone geraubt und hier vergraben hat. Wenn man jetzt noch wüsste, wo diese Insel ist, bräuchte man nur noch hinzufahren, ein bisschen graben - und schon wäre man steinreich!
Wer uns eine Schatzkarte bringt, bekommt einen Gutschein zum Besuch der Ausstellung geschenkt! Kunstschule miraculum, Osterstr. 6b.
Hafen mit Verladestation
Im Hof des MachMitMuseums geht es weiter voran. Die Tischler des Betriebshofs haben jetzt draußen die Verlängerung des Hecks aufgebaut. Der innere Teil enthält die Kapitänskajüte, der äußere Teil stellt das Mittelschiff dar. Dort kann man dann das Segelschiff über einen großen Ladebaum mit Waren beladen oder auch wieder ausladen. Drum herum muss jetzt noch der Hafen gebaut werden, mit einem breiten Steg. An der Verladestation wird man dann mit kleinen Fässern, Kisten und großen Säcken arbeiten können
Kooperation mit Oll Reef Hus - Wrisse
Diese alten Waffen und vieles mehr hat uns Familie Tjaden für die Piraten-Ausstellung als Leihgabe jetzt zur Verfügung gestellt. Holztruhen, kleine Fässer, eine Steinschlossmuskete, zwei Beile, ein großes Steuerrad, diverse Zinngefäße und vieles mehr durften wir uns aus dem riesigen Sammelsurium des >Oll Reef Hus< in Wrisse aussuchen und mitnehmen. Jetzt wird noch ein ordentlicher Leihvertrag aufgesetzt, damit alles seine Ordnung hat.
Das >Oll Reef Hus< in Wrisse und Herr Tjaden, der zu jedem Objekt seiner Sammlung eine Geschichte erzählen kann, sind immer einen Besuch wert: sonntags 10-18 Uhr (In Holtrop links Richtung Felde fahren, blaues Schild Museum).
Spielschiff wird aufgebaut
Auch im Hof des MachMitMuseums tut sich etwas. Die Leute von >AllerHand< bauen gerade ein großes Spielschiff auf, trotz der wiedrigen Wetterbedingungen. Später soll man darin und drum herum so richtig toben können. Es soll die Form einer alten Kogge bekommen. Diesen Schifftyp hat schon der berühmte Klaus Störtebeker gefahren.
Das Spielschiff wird, wenn es fertig ist, wie ein Wrack aussehen und auf einem Sandberg stehen. Gerade so, als ob es auf einer Insel gestrandet wäre. Hoffentlich schneit es nicht mehr so viel!
Piratenkerker fertiggestellt!
Jetzt ist auch der Kerker fertig und kann demnächst >bezogen< werden. Echte Eisenstangen und Sonjas Wandmalerei vermitteln einen erschreckend wirklichkeitsnahen Eindruck. Im Kerker wird man aber eher gemütlich auf einer Pritsche sitzen und sich mit den vielen Sach- und Bilderbüchern über die Piraten beschäftigen können. Genau gegenüber wird gerade noch an der Schreibstube des Gouverneurs gewerkelt. Dort können gefangene Piraten mit dem Vertreter der englischen Kolonie Jamaika eine Gerichtsverhandlung nachspielen.
Piratenspelunke ist fertig!
Jetzt fehlt nur noch das Inventar. Die Leute von >AllerHand< haben schnell und präzise gearbeitet und in nur zwei Tagen eine zünftige Piratenkneipe zusammengezimmert. So muss es damals bei den Seeräubern auf der Karik-Insel Tortuga ausgesehen haben. Als die >Bukanier< dort einen Stützpunkt hatten und den spanischen Galeonen das Fürchten lehrten. Tische, Bänke und ein ordentlicher Tresen sind noch im Bau. Später wird man hier Spiele machen, Schatzkarten zeichnen und sich mit Handicaps auseinandersetzen können.
Spektakuläre Inszenierungen
Gleich hinter dem Eingang in die neue Ausstellung erwartet die Besucher ein großes Schiff mit einer Galionsfigur am Bug. Diese Objekt stammt aus der Piratenausstellung des Historischen Museums Speyer. Für die Auricher Räumlichkeiten musste es ein bisschen angepasst werden, dafür ist es aber innen größer geworden. Wenn die Tischler des Betriebshofs damit fertig sind, wird man unter Deck in Hängematten liegen und Piratenträume träumen können. Aber auch die Enge und die mangelhafte Versorgung gehörten zum Piratenalltag.
Piratenspelunke im Bau
Seit heute arbeiten auch die Leute von >AllerHand< im MachMitMuseum und bauen die Piratenspelunke auf. Das wird eine Inszenierung, in der man das Piratenleben an Land nachvollziehen kann. Geplant ist der Aufbau einer grob zusammengezimmerten Hütte mit Tresen und Kochstelle, Tischen und Bänken. Dort kann man dann erleben, wie die Piraten der Karibik um 1700 ihre Beute aufgeteilt und gleich alles wieder für Rum ausgegeben oder beim Spiel verloren haben.
>AllerHand< arbeitet mit Jugendlichen und ist eine Unternehmung des Leinerstift in Großefehn.
vom Dienstag, 26.01.2010, 00:00
Kapitänskajüte angepasst
In den letzten Tagen haben die Tischler des Betriebshof ein weiteres spektakuläres Objekt für die neue Ausstellung >PIRATEN - und ihre wahren Taten!< im MachMitMuseums aufgebaut. Es ist das Heck eines Segelschiffs, in das man hineingehen kann und sich spielerisch mit dem Thema Navigation beschäftigen kann. In der Kapitänskajüte gibt es einen großen Tisch mit alten Seekarten der karibischen Inseln und Südamerikas. Auf dem Deck wird noch das Steuerrad montiert.
Der vordere Teil des Schiffs wird draußen aufbegaut. Dort kann man dann im >Hafen< mit einem Ladebaum Waren in den Schiffrumpf laden.
Die Objekte stammen aus dem Historischen Museum Speyer.
Familiensofa-Ausstellung in Appingedam
Am Samstag, dem 23.01. wurde jetzt das Projekt FAMILIENSOFA im niederländischen Appingedam fortgesetzt. Zur Eröffnung der Ausstellung fuhr eine Abordnung mit 10 Auricher Familien und Mitarbeiterinnen der Kunstschule in die Partnerstadt, um mit dabei zu sein. Eingeladen hatte das Appingedamer Stadtmuseum, um den Aurichern auch die Fotos der Damster Familien zu zeigen. Nach einem kurzen Rundgang durch das Stadtmuseum wurde die Ausstellung mit den Großfotos in den Schaufenstern der Innenstadt offiziell eröffnet. 10 Familien aus Appingedam hatten mitgemacht und sich an ihren Lieblingsplätzen auf dem Auricher Familiensofa fotografieren lassen. Nach einem gemeinsamen gemütlichen Imbiss ging es dann wieder zurück nach Aurich.
Nach diesem ersten Kontakt zwischen den Auricher und den Damster Familien haben alle Beteiligten große Lust bekommen, das Projekt zum 20jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft fortzuführen. Als nächstes sollen die Damster Fotos in Aurich gezeigt werden.
Ein Schiff für die Piraten!
Seit einer Woche sind die Tischler des städtischen Betriebshofs mit dem Aufbau der Ausstellungsteile beschäftigt, die sie aus Hamm mitgebracht hatten. Zwei Teams arbeiten jeweils an einem Projekt. Das eine ist ein 6m langer Schiffskörper, in dem man den Alltag der Piraten auf See und unter Deck erleben kann. Dort wird es dann eng und dunkel sein, und man wird zwischen Fässern und Kisten in Hängematten schaukeln oder an einem schmalen Tisch sitzen können. Über Kopfhörer kann man dann Seeräubergeschichten lauschen und Piratenträume träumen.
Koproduktion mit Museum Speyer
Die Jubiläumsausstellung „PIRATEN – und ihre wahren Taten!“ zum 10jährigen Bestehen des MachMitMuseums ist eine Koproduktion mit dem Historischen Museum Speyer. Deren Mitmach-Ausstellung zum Thema Piraten wurde 2008 im angeschlossenen Jungen Museum gezeigt. Anschließend tourte die Ausstellung durch Deutschland und gastierte zuletzt im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm (NRW). Danach wurde sie nicht mehr gebraucht und da haben wir zugegriffen! Mitarbeiter/innen des MachMitMuseums und des städtischen Betriebshofs waren 2 Tage dort und haben viele großartige Objekte und Installationen mitgebracht, die in das Auricher Konzept integriert werden können. Unter anderem zwei riesige begehbare Schiffsteile und eine Verladestation. Jetzt wird aufgebaut und auf die kleineren Auricher Verhältnisse angepasst. Man darf gespannt sein!
vom Mittwoch, 13.01.2010, 00:00
Jubiläumsausstellung in Vorbereitung!
Das MachMitMuseum wird 10 Jahre alt! Zu diesem Anlass haben wir uns ein Thema gewählt, dass alle Kinder interessiert und ein abenteuerliches Erlebnis verspricht: PIRATEN!
Verwegene Gestalten mit Augenklappe, Holzbein und Entermesser … so stellen wir uns heute Piraten vor. Literatur und Film haben dieses Bild geprägt und es ist so einflussreich geworden, dass die historische Wirklichkeit dahinter fast verschwunden ist. Doch wir bringen jetzt Licht in das Dunkel der Vergangenheit und zeigen dir das Piratenleben wie es wirklich war. Komm und mach dir ein eigenes Bild!
Ab 21. Februar kann man hier: das Schiffswrack der Piraten entdecken, das Geheimnis der Schatzinsel enträtseln, unter Deck Piratenträume träumen, das Handelskontor erforschen, in der Hafenspelunke spielen - und das echte Piratenleben erfahren!
Mit Energie & Kreativität ins neue Jahr!
Das Team von Kunstschule und MachMitMuseum wünscht allen Freunden und Unterstützern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010. Wir haben uns für dieses Jahr viel vorgenommen und wollen mit Energie & Kreativität die Zukunft gestalten!
script by artmedic webdesign